JOBS

BÜRO

PROJEKTE

Weihnachtskarte

WEIHNACHTSKARTE 2020

Advents-/Weihnachtstraditionen

 

Da unser Büro dieses Jahr 20jähriges Jubiläum feiert,

sehen wir uns als Unternehmen mit Tradition.

Wann findet man schönere Traditionen als zur Weihnachtszeit? 

Hier sehen Sie versteckte Hinweise zu

Weihnachtsbräuchen unseres Teams.

 

Weihnachtskarte 2020 als PDF-Datei

 

WEIHNACHTEN AUF DER PISTE - FAMILIENURLAUB

Da Frau Heußlein kurz vor Weihnachten Geburtstag hat und sie und ihre Familie dem ganzen Weihnachtsstress mit Besuchen bei Verwandten entgehen wollen, fahren sie jedes Jahr über Weihnachten in den Skiurlaub. An Heiligabend kochen sie gemütlich zusammen inihrer Ferienwohnung und genießen ganz entspannt den Abend im kleinen Familienkreis.

Alina Heusslein

GROSS MUSS ER SEIN - DIE WAHL DES RICHTIGEN BAUMES

Bei Herrn Heußner ist der Weihnachtsbaum Tradition. Jedoch ist dies nicht einfach nur ein Baum. Er muss natürlich selbst gesägt werden und exakt 2,72 m groß sein, um die gesamte Raumhöhe zu nutzen. Aber damit nicht genug - auch die Dekoration ist ganz besonders. Frau und Herr Heußner haben mehrere Hundert Kugeln in den unterschiedlichsten Ausführungen. Von Biedermeierkugel bis Spaceshuttle findet man an diesem Baum alles.

Bernhard Heußner

WEIHNACHTstradition - ohne weihnachten

Bei Frau Taşdemir zuhause wird aus religiösen Gründen eigentlich kein Weihnachten gefeiert. Ihre alljährliche Weihnachtstradition besteht daher aus der firmeninternen Weihnachtsfeier. Diese ist jedes Jahr ein schöner, geselliger Abend im Kreis ihrer Kolleginnen und Kollegen.

Derya Taşdemir
KatomiWü - mit Mutti-Gedächtnis-Würstchenzange

In Frau Seegers Familie gab es immer traditionell an Heiligabend Kartoffelsalat mit Würstchen. Auf dem Land wurden kurz vor dem 24.12. noch selbst Schwein oder Gänse geschlachtet, sodass an Heiligabend zwischen Schlachten, Kirche und Bescherung keine Zeit für großes Essenkochen war. Diese Tradition des Heiligabendessens wird mit der Schwester und deren Tochter ohne Ausnahmen fortgeführt.

Davon wird nicht abgewichen! Auch nicht, wenn man bei Bekannten feiert und danach erst spät nach Hause kommt - „KatomiWü“ (Kartoffelsalat mit Würstchen) mit „Muddi-Gedächtnis-Würstchenzange“ wird aus jeden Fall noch gegessen.

Die Würstchenzange ist der einzige Küchennachlass von der verstorbenen Mutter, die nur am 24.12. für das Servieren der Würstchen herausgeholt und verwendet wird. Weiterhin wird die Tradition des Heiligabend-Friedhof-Gesangs bei den beiden Omas gepflegt. Die Gräber werden festlich geschmückt, Kerzen aufgestellt und Weihnachtslieder vorgesungen – komme wer da wolle und evtl. irritiert schaut. Auch auf den Gräbern, auf denen keine Kerze brennt, werden Grablichter aufgestellt und angezündet.

Geschenke werden der Reihe nach untereinander überreicht mit Nikolausmütze, Elchgeweih oder anderem weihnachtlichem Kopfschmuck und einem kleinen Reim. Neue Familienmitglieder müssen auch durch diese Tradition durch.

Dörte

Seeger

stollen schweisst zusammen - kinder kommen zu besuch

Herr Semmelroth kann leider nur jedes zweite Jahr mit seiner Partnerin Weihnachten feiern, da diese in der Pflege arbeitet. Aber wenn sie Heiligabend zusammen verbringen können, gehen sie vor dem Kirchgang gerne eine Runde spazieren. Anschließend gibt es ein gutes, aber nicht zu aufwändiges Abendessen, da niemand zu viel Arbeit haben soll. Wenn seine mittlerweile erwachsenen Kinder dann über die Feiertage zu Besuch kommen, gibt es traditionell einen Christstollen, der Herrn Semmelroth zusätzlich noch an seine Jahre als Bauleiter in Dresden erinnert.

Günter Semmelroth
Würfeln um die Geschenke – Wer darf als erstes?

Traditionell finden in Frau Stegs Familie zwei Weihnachtsbescherungen statt. Zunächst eine Feier mit den Großeltern, die mit im Haus wohnen und mit denen sie und ihre Mutter sehr gerne im Ort Massenbuch in die Christmette gehen, da dort noch der pensionierte Pfarrer ihrer Gemeinde die Kirche abhält. Nach dem Gottesdienst gibt es erst einmal Kartoffelsalat mit Würstchen. Nach dem Abräumen wird mit dem guten Tilmann Secco angestoßen, um gut gestärkt in die manchmal langwierige Geschenkübergabe zu starten. Beim Verteilen der Geschenke wird nämlich gewürfelt. Erst wer eine „6“ würfelt, erhält ein Geschenk. Es ist schon vorgekommen, dass Frau Steg alleine am Wohnzimmertisch saß und immer noch fleißig versuchte, eine Sechs zu würfeln und die anderen Familienmitglieder bereits ihre Geschenke ausgepackt hatten. Am ersten oder zweiten Weihnachtsfeiertag (je nachdem wann der Rest der Familie Steg Zeit findet) geht es weiter zu den anderen Großeltern.

Bescherung traditionell nur mit „Glöckchen-Klingeln“ und die Geschenkvergabe verläuft dort ganz nach dem Motto „Alter vor Schönheit“. Aber bevor sich jemand an den Geschenken vergreifen darf, muss Frau Steg erst ihre Querflöte quälen, zu dem der Rest der Familie, um den Christbaum stehend, singt – oder zumindest so tut.

Hannah

Steg

Keine Geschenke – ohne Kirchgang

Bei Frau Siegler und ihrer Familie ist es Tradition, dass es zur Mittagszeit in die Kirche geht, um das Krippenspiel zu sehen. Danach setzen sich alle zuhause gemütlich zusammen, trinken eine Tasse Kaffee und essen Lebkuchen. Anschließend gibt es die heiß ersehnte Bescherung für ihre Kinder. Da diese Ministranten sind, kann es vorkommen, dass sie am Abend noch einmal in die Kirche gehen.

Heike

Siegler

Nach frischem Tannengrün duftend – Der perfekte Baum

Frau Haun hat den Luxus von zwei Wohnsitzen und feiert an zwei „Standorten“ Heiligabend. Zum einen bei ihrem Partner zusammen mit dessen Kindern und zum anderen im eigenen Haus 50 km entfernt mit ihren eigenen Söhnen. Auch wenn sich Lebensstand und -form im Laufe der Zeit geändert haben, eines ist Frau Haun als Tradition an Weihnachten geblieben - und dieser Brauch wird an beiden Lebensmittelpunkten gepflegt: Ein frischer echter Weihnachtsbaum muss es sein, eine Nordmanntanne. Diese wird klassisch rot und grün, nicht zu üppig, geschmückt und mit vielen Lichtern versehen. Wenn dann alle Lichter aus sind und nur der Weihnachtsbaum prächtig (je nach verfügbarer Deckenhöhe zwischen 1,50 und 3,50 m hoch) leuchtet, dann ist Weihnachten – egal wo. Auch darf der Adventskranz bei Frau Hauns Kindern nicht länglich sein, sondern muss immer klassisch einem Kranz entsprechen, aber das ist eine andere Geschichte.

Ilona Haun

Seemannslieder - zu später Stunde

Bei Familie Hettiger verläuft das Weihnachtsfest zunächst klassisch und traditionell. Kirchgang, Weihnachtslieder unterm Tannenbaum, Bescherung. Nach üppigem Essen und allerlei Getränken werden später zu fortgeschrittener Stunde dann gerne Seemannslieder angestimmt. Besonders beliebt sind dabei die Klassiker von Hans Albers und Freddy Quinn.

Johannes Hettiger
Besinnliche Party – Nach der Familie geht es nach Würzburg

Herr Schleßmann feiert Weihnachten erst mal ganz traditionell mit Kirche, gemütlichem Abendessen im Kreis der Familie und natürlich den Geschenken unter dem Weihnachtsbaum. Danach wird es jedoch nochmal wild. Herr Schleßmann geht an Heiligabend später gerne nochmal mit Freunden in Würzburg feiern und lässt es nochmal ordentlich krachen.

Kai Schleßmann

Baum selbst schlagen – Leider ohne Schnee

Frau Pfeuffers Mann geht traditionell einen Tag vor Heiligabend in den eigenen Wald, um dort mit den Kindern den schönsten Weihnachtsbaum auszusuchen und frisch zu schlagen. Nach Weihnachten wird der Weihnachtsbaum klassisch an „Maria Lichtmess“ abgeschmückt und entsorgt.

In Frau Pfeuffers Heimat lag im Winter und um die Weihnachtszeit sehr viel Schnee. Sie wurde mit Schnee groß und vermisst in Main-Spessart die zauberhaft verschneite Natur und wünscht sich, mit ihrer Familie in Thüngen auch mal eine richtige Winterlandschaft genießen zu können.

Karin Pfeuffer

Alle Jahre wieder – Alte Familien-Tradition aus Kindertagen

Über die Weihnachtsfeiertage kommen alle Kinder von Herr Gruber in Karlburg zusammen, die in unterschiedlichen Städten und Bundesländern leben.

An Heiligabend wird auf den letzten Drücker abends schnell noch der Christbaum von Herrn Gruber aufgestellt und geschmückt. Währenddessen gehen die Kinder in die Christmette. Anschließend wird zusammen gegessen. Alle Jahre wieder gibt es geräucherte oder frische Forelle, die Herr Gruber am 24.12. im Mühlbacher Schloss besorgt. Die Kinder können Forelle meistens nicht mehr sehen und kreieren mit den Forellen manchmal ihre eigenen Rezepte aus aller Welt. Nach dem Essen gehen die Kinder in ihre Zimmer, bis Herr Gruber das Glöckchen klingelt und verkündet, dass das Christkind da war. Es folgt ein lustiges Geschenke-Verteilen und gemeinsames Musizieren, manchmal auch mit selbst gebastelten Instrumenten.

Karl Gruber

Großes Familientreffen – mit 100 Geschenken

Herr Schug feiert Weihnachten erst so richtig ausgiebig, seit er seine Frau Anna kennt. Vorher lebte er mit seiner Mutter alleine zusammen und Weihnachten wurde in trauter Zweisamkeit gefeiert.

An Heiligabend kommen alle Familienmitglieder mit Omas, Opas, Geschwistern und deren Kindern bei den Schugs zusammen. Es folgt ein großes Hallo und buntes Treiben. Jeder bringt etwas zum Essen mit und durch die Anzahl der Kinder wächst der Geschenkberg unter dem Weihnachtsbaum auf gefühlte 100 Päckchen an.

Was bei der Weihnachtsfeier nicht fehlen darf, ist das Suchen nach den zwei Weihnachtsschmuck-Gurken im Christbaum. Welches der Kinder als Erstes eine Gurke entdeckt, bekommt ein Extrageschenk obendrauf. So gestaltet sich die Suche nach den Gurken mit einem großen Trara.

Ende November schneidet Herr Schug jedes Jahr von ein und demselben Baum aus seinem Garten einen großen Zweig ab. Dieser wird im Wohnzimmer aufgehängt und an den viel verzweigten Ästen werden die Adventspäckchen für die Kinder aufgehängt.

Konstatin Schug
Viele Leckereien – Ein Teller voller Köstlichkeiten

Frau Seitz ist mit ihren Eltern an Heiligabend immer erst mal bei ihrer Oma zu Besuch. Wenn sie danach nach Haus kommen, wird nochmal im kleinen Kreis der Familie beschert. Dabei darf der Teller mit den Weihnachtsplätzchen natürlich nicht fehlen. Darauf finden sich viele Leckereien. Wobei Familie Seitz meist nur eine Sorte selbst backt und den Rest von Freunden und anderen Familienmitgliedern geschenkt bekommt.

Lana Seitz

Je später der Heiligabend – Bescherung

Heiligabend gehört in aller Ruhe zunächst der eigenen Familie. Frau Sauer feiert ihn mit ihren Eltern und den zwei Geschwistern zusammen und die Familie genießt den Abend unter sich. Frau Sauers Großeltern und Eltern haben jeweils sehr viele Geschwister, sodass an den beiden Weihnachtsfeiertagen eine große Rundreise zu allen Verwandten stattfindet. Die wichtigste Tradition besteht aus folgender Reihenfolge und wird jedes Jahr von Familie Sauer eingehalten:

Kirchgang, ausgiebiges Raclette-Essen, Wein, lustiges Zusammensitzen und Erzählen. Erst wenn alle Familienmitglieder schon fast zu müde sind und eigentlich ins Bett möchten, wird das Glöckchen geklingelt und es findet die Bescherung statt.

Laura Sauer
Essenswunsch – Rosenkohl oder Praline? Das ist hier die Frage

Herr Haus trifft sich jedes Jahr an Heiligabend mit seinen drei Brüdern und deren Familien bei seiner Mutter. Dabei darf sich im jährlichen Wechsel immer einer der Brüder das Weihnachtsmenü wünschen und die Mutter bereitet es dann im stillen Kämmerchen zu. So ist es meist eine Überraschung, was es zu essen gibt. Die einzige Abmachung der Geschwister ist, dass auf keinen Fall Rosenkohl dabei sein darf.

Manuel Haus

Viele, viele Heinerli – Backen mit Mutti

Frau Flor backt jedes Jahr schon Mitte November zusammen mit ihrer Mama Heinerli und zwar in so großen Mengen, dass diese sie bis in den Januar begleiten. Ebenfalls macht Frau Flor gerne Punsch selbst. Diesen verschenkt sie dann auch zusammen mit den Heinerli an Freunde und Verwandte.

Martina Flor

Die Soße – Eine Hassliebe

Bei Frau Schäblers Familie gibt es jedes Jahr an Heiligabend eine Soße, welche unter anderem aus Wurzeln und Malzbier besteht, zum Festessen.

Alle aus ihrer Familie lieben diese Soße und freuen sich schon das ganze Jahr darauf. Nur nicht Frau Schäbler. Sie mag die Soße gar nicht. Aber egal, ob bei ihren Eltern, ihrer Oma oder ihren Tanten - überall steht sie auf dem Tisch.

Michelle Schäbler

Kurz und knapp – Besoffen unter dem „ohne Weihnachtsbaum“

Herr Mehrlich und seine Frau feiern seit ein paar Jahren Heiligabend am liebsten mit ihren erwachsenen Kindern. Feiern geht auch ohne Baum.

Sie essen gemütlich zu Abend, Geschenke werden „keine“ gemacht, aber dann wird doch etwas geschenkt. Gemütlich beisammensitzen, chillen, ein Schöppchen trinken und den Abend zusammen zu viert genießen.

Rainer Mehrlich

Adventsüberraschung – Der Adventskalender als Highlight

Frau Heßdörfer bastelt jedes Jahr noch selbst die Adventskalender für ihre Töchter. Sie liebt es, ihnen jeden Tag eine kleine persönliche Freude zu machen und so die Adventszeit zu verschönern. Weiterhin versüßt sie auch ihren Kolleginnen und Kollegen mit zwei selbst gefüllten Adventskalendern die Vorweihnachtszeit.

Renate Heßdörfer

Das Allerschönste – Ente schmort im Ofen

Frau Leimeister und ihr Mann essen unglaublich gerne Ente. Frau Leimeister kocht leidenschaftlich gerne. Für sie ist es am allerschönsten, wenn jedes Jahr an Heiligabend die Ente im Ofen langsam vor sich hin schmort und sich der Duft des Entenbratens und des Rotkohls mit Klößen in der Wohnung verbreitet. Die Ente wird beim Brutzeln liebevoll beobachtet und das Entenessen gemeinsam mit ihrem Mann bei leckerem Wein zelebriert. Frau Leimeisters Tochter mit Mann und Enkelin lebt in der Schweiz, ihr Papa in Bitterfeld, sodass ein Treffen mit der Familie erst nach Weihnachten stattfinden kann.

Sylvia Leimeister:

Weihnachtsgeschichte – Die guten alten Zeiten

Die Weihnachtstradition von Herrn Friedel stammt aus der Zeit als seine Tochter noch jünger war. Seine Frau, seine Tochter und er haben sich gegen Nachmittag ins Kinderzimmer zurückgezogen, um sich dort in das Spielzelt der Tochter zu kuscheln und gemeinsam ein Pixibuch mit der Weihnachtsgeschichte zu lesen. Jedes Jahr täuschte dann ein Elternteil einen Toilettengang vor - und just in dem Moment klingelte das „Christkind“ zur Bescherung. Später gehen dann alle gemeinsam in die Kirche.

Thomas Friedel
Kling Glöckchen – Warten auf das Christkind

An Heiligabend geht Frau Krebs erst mit ihren Eltern in die Kirche. In dieser Zeit bereitet ihre Schwester im Haus der Eltern das Raclette vor. Nach dem Essen wird gespannt gewartet, bis im Wohnzimmer das Glöckchen klingelt. Dort brennen dann viele Kerzen und es wird im kleinen Familienkreis beschert. Später kommen dann die Großeltern von nebenan mit den alljährlich heiß ersehnten Socken, die für Verena nie bunt genug sein können.

Verena Krebs